Fufu-Schokocracker

… vegan, glutenfrei, ohne Zuckerzusatz und ohne künstliche Aromen – kann das zum Kaffee und als süßer Happen zwischendurch schmecken? Ja! Schleckermäuler legt die Vorurteile ab und die Kochschürze an.  
Gericht Brunch, Cracker, Dessert, Kuchen
Keyword Datteln, Fufu, Kakao
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde

Zutaten

  • 75 g Fufu
  • 60 g Paranüsse (ersatzweise Mandeln)
  • 40 g Kakaonibs (ersatzweise Kakaopulver)
  • 40 g Datteln (entkernt)
  • 1/2 TL Ingwer
  • 1/2 TL Pébé (frisch gerieben)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Messerspitze Natron
  • 1/2 TL Chili (nach Belieben)
  • 1 Prise Espressopulver (nach Belieben)
  • 1/2 TL Zimt (nach Belieben)

Anleitungen

  • Paranüsse zusammen mit Kakaonibs und Datteln in einem Mixer kleinhacken bis eine dicke Paste entsteht.
  • Ingwer, Pébé und nach Belieben weitere Gewürze zur Paste geben.
  • Fufu hinzugeben und mit Wasser unter ständigem Rühren aufgießen bis ein zähflüssiger Teig entstanden ist. 
  • Für dünne Cräcker: Die Masse auf einem Backblech dünn ausstreichen. 
    Wer lieber als kleines Dessert servieren will, kann den Teig auch in eine Auflaufform geben
  • Bei ca. 180° bis 200° Grad im Ofen für 45 bis 60 Minuten backen. 
    Für Cräcker nach 45 Minuten die Hitze reduzieren und den Teig so sanft knusprig werden lassen. Auskühlen lassen und in kleine Stücke brechen oder schneiden. 
    Sofern ihr eine Aufaufform benutzt habt: die Masse in kleine Ecken schneide und auf kleinen Tellern servieren, nach Belieben sogar ein kleines Sahnehäubchen draufsetzen.

Notizen

Für die Crossover-Freunde: Probiert doch mal eine Paprika- oder Tomatensalsa zu den Cracker.
Zerbröselt geben die Cracker auch Haferflocken, eurem Porridge oder jedem Obstsalat eine feine Schokonote. 

Zurück

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.